Hypnose bei Sexualproblemen für Männer
Sexualstörungen bei Männern können unterschiedliche psychische und körperliche Ursachen haben, die von Stress oder Burn-Out-Zuständen bis zu Organbefunden am Genital reichen. Auslöser für sexuelle Störungen können ebenfalls die Einnahme von Medikamenten, Alkohol, Nikotin und sonstige Drogen sein.
Ebenso häufig sind psychoreaktive Entstehungsbedingungen und partnerschaftliche Konflikte der Hintergrund für anhaltende Probleme.
Warum Hypnose bei Männerproblemen (Erektionsstörungen, Leistungsdruck, Versagensangst) besonders gut wirkt
Wir arbeiten direkt an der Ursache – nicht am Symptom
Erektionsprobleme sind in sehr vielen Fällen keine körperliche Störung, sondern eine Stress- und Alarmreaktion des Nervensystems.
Hypnose setzt dort an, wo diese Reaktion entsteht: im Unterbewusstsein und im autonomen Nervensystem – nicht nur auf der Verhaltensebene.
Hypnose reduziert Leistungsdruck und mentale Blockaden
Gedanken wie „Ich muss funktionieren“, „Was, wenn es wieder nicht klappt?“ aktivieren genau das System, das Erektion verhindert.
In Hypnose wird dieser innere Druck gelöst und durch Sicherheit, Entspannung und Vertrauen ersetzt – die physiologische Basis für sexuelle Funktion.
Der Körper lernt wieder natürliche Erregung statt Kontrolle
Sexuelle Reaktion ist kein Willensakt, sondern ein reflexartiger Prozess.
Hypnose hilft, Kontrolle loszulassen und den Körper wieder in einen parasympathischen Zustand zu bringen – dort, wo Lust, Durchblutung und Erregung entstehen.
Nachhaltig, diskret und ohne Medikamente
Hypnose wirkt ohne Nebenwirkungen, ohne Abhängigkeit von Tabletten und ohne peinliche medizinische Tests.
Statt Symptombekämpfung entsteht eine dauerhafte innere Umprogrammierung – mehr Selbstvertrauen, weniger Druck, bessere Sexualfunktion.
Hast du Fragen? Einfach schreiben oder anrufen.
R. Hauser Luzern
M.Linniger Ittigen
M. Brunner Bern
D.L. St. Gallen
M. Berchtold 👏😊🤩🥳
LG, A.B
S. Liniger St.Gallen
C. Durrer Basel
Nach beinahe neun Monaten rauchfrei möchte ich mich mit einem kurzen Feedback an Sie persönlich wenden. Die Therapie war und ist sehr effektiv, effizient und positiv.
P. Henseler Bern
L. Sutter Bern
C. Pürro Thun
Du und die Hypnose waren ein sehr wertvoller Beitrag zu meinem Erfolg, meine Ängste zu überwinden. Es gab eine Zeit wo es für mich schwierig war ins RBS oder Gurten-Bähnli zu steigen. Nachdem ich viel an mir gearbeitet habe und seit wir mit der Hypnose begonnen haben, konnte ich schon sehr viel erreichen. So konnte ich im Frühling nach Barcelona und im Herbst sogar nach Dubai fliegen (Nicht ohne Probleme aber ich habe es geschafft 😊). Gestern war ich auf einer Snowboard -Tour am Morgetepass. Der Vorabend war immer noch schwierig. Jedoch am Tag selbst hatte ich keine Ängste und konnte die Tour sehr geniessen. Ich fühle mich heute sehr frei und lebensfreudig.
P. Langer Bern
C. Furrer Bern
G. Schafer Aarau
H. Hess Gümligen
M. Müller Spiez
D. Johner Bern
Sexuelle Appetenzstörung
Eine so genannte Appetenzstörung kann bei Männern das sexuelle Verlangen herabsetzen oder gänzlich aufheben, so dass ein zentraler Erlebnisbereich verschlossen bleibt und die Frage der Männlichkeit an sich in Frage gestellt ist.
Ursache hierfür sind verschiedene körperliche Störungen, Erschöpfungszustände, Medikamenteneinnahme, Partnerkonflikte und andere psychische Belastungen.
Dabei spricht primärer Libidomangel meistens für eine somatische Verursachung.
Wenn der Libidostörung eine Erektionsstörung vorausgegangen ist, sind oftmals psychoreaktive Bedingungen ausschlaggebend.
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Erektile Dysfunktion, Errektionsstörungen
Entspannung und Stressabbau: Hypnose hilft, Stress abzubauen und eine tiefe Entspannung zu erreichen. Oftmals können Erektionsprobleme durch Stress, Angstzustände oder Leistungsdruck verursacht oder verstärkt werden. Hypnose hilft dabei, diese Faktoren zu reduzieren und eine entspannte Geisteshaltung zu fördern.
Verbesserung der mentalen Einstellung: Hypnotherapie hilft dabei, negative Glaubenssätze oder Ängste im Zusammenhang mit sexueller Leistungsfähigkeit oder dem Erleben von Intimität zu identifizieren und zu überwinden. Sie kann positive mentale Einstellungen und ein gesundes Selbstbild fördern, was sich positiv auf die sexuelle Erfahrung auswirken kann.
Wiederherstellung des Vertrauens: Erektionsprobleme können das Vertrauen in die eigene sexuelle Fähigkeit beeinträchtigen. Hypnose hilft, das Selbstvertrauen und die Zuversicht wiederherzustellen, indem sie negative Gedankenmuster und Selbstzweifel auflöst.
Bewusstmachung und Verbesserung der Körperwahrnehmung: Hypnotherapie kann dazu beitragen, die Verbindung zwischen Geist und Körper zu stärken. Durch gezielte Suggestionen und Visualisierungstechniken kann die Hypnose dazu beitragen, die Wahrnehmung des eigenen Körpers und der sexuellen Empfindungen zu verbessern. Dies kann zu einer verbesserten sexuellen Reaktion und einem besseren Verständnis der eigenen Bedürfnisse führen.
Ejakulationsstörungen
- Als Ejakulationsstörung bezeichnet man einen gestörten Ejakulationsablauf bei einem organisch gesunden Mann. Wenn der Ejakulationsreflex nicht hinreichend kontrolliert werden kann, erfolgt die Ejakulation zu früh, noch vor dem Einführen des Gliedes oder schon unmittelbar danach. Die psychischen Entstehungsbedingungen sind ähnlich wie bei Erektionsstörungen.
- Ejakulationsstörungen können das Selbstvertrauen und das Selbstwertgefühl beeinträchtigen. Hypnosetherapie kann dabei sehr gut helfen, das Selbstvertrauen wiederherzustellen und das Selbstbild zu verbessern. Dies trägt dazu bei, dass Ängste und Unsicherheiten im Zusammenhang mit der sexuellen Leistung sich reduzieren.
Sexuelle Appetenzstörung
Eine so genannte Appetenzstörung kann bei Männern das sexuelle Verlangen herabsetzen oder gänzlich aufheben, so dass ein zentraler Erlebnisbereich verschlossen bleibt und die Frage der Männlichkeit an sich in Frage gestellt ist.
Ursache hierfür sind verschiedene körperliche Störungen, Erschöpfungszustände, Medikamenteneinnahme, Partnerkonflikte und andere psychische Belastungen.
Dabei spricht primärer Libidomangel meistens für eine somatische Verursachung.
Wenn der Libidostörung eine Erektionsstörung vorausgegangen ist, sind oftmals psychoreaktive Bedingungen ausschlaggebend.
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