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Zwangsstörung mit Hypnose behandeln

Einer Zwangsstörung können viele verschiedene Krankheitsbilder unterliegen. Dies können Zwangsgedanken, Zwangshandlungen, oder auch Zwangsneurosen sein.

Viele Betroffene vermeiden oftmals aus Scham, über ihre Schwierigkeiten zu sprechen und versuchen lange Zeit verdeckt, mit dem Problem alleine zurecht zu kommen. Zwangserkrankungen verlaufen meist langsam und verschlimmern sich zunehmend. Sie entstehen in der Regel im Jugend- und Erwachsenenalter von etwa 15 – 25 Jahren, nach dem 35. Lebensjahr wird nur mehr eine reduzierte Erkrankungshäufigkeit beobachtet.

Niemand kommt mit einet Zwangshandlung auf die Welt- und diese ist auch nicht genetisch vorprogrammiert.

In der Hypnose suchen wir den Auslöser, welcher vermutlich in der Kindheit stattfand, und diesen lösen wir auf.

Doch dieser erste Auslöser muss nicht zwingend den Zwang ausgelöst haben, sondern funktionierte wie ein Nährboden, der bei weiteren Ereignissen zu einem Zwang "heran wuchs". 

Wenn wir den Ursprung und die nachfolgenden Ereignisse auflösen, löst sich auch der Zwang auf.